Die Rauhnächte enden nicht im Januar.
Sie hören nicht auf, nur weil der Kalender weiterblättert.

Die Rauhnächte wirken weiter.
Nicht als Ritual.
Sondern als Magie, die bleibt.
Als Anfang eines Weges, der das ganze Jahr begleiten kann.

Rauhnächte sind mehr als die Zeit zwischen den Jahren

Oft werden die Rauhnächte auf zwölf Nächte, 13 Wünsche reduziert.
Als wäre danach alles gesagt, alles getan, alles abgeschlossen.

Ich erlebe es anders.

Die Rauhnächte sind kein Projekt.
Sie sind ein Übergang.
Eine Einladung, genauer hinzuschauen:
Was ist da? Was bewegt mich? Was will gesehen werden?

Und vor allem:
Was davon nehme ich mit und was darf gehen?

Sperrnächte: Innehalten, bevor es weitergeht

Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal bewusst die Sperrnächte begangen.
Die Zeit vor den Rauhnächten.
Und sie waren für mich eine  wertvolle Erfahrung.

Die Sperrnächte sind leise.
Unaufgeregt.
Sie laden nicht ein, nach vorne zu schauen,
sondern erstmal anzuhalten.

2025 war wild.
Schnell.
Voll.

Umso wichtiger war dieser Raum:

  • zu reflektieren

  • zu ordnen

  • Dinge da sein zu lassen, ohne sie sofort einzuordnen

Nicht alles muss verstanden werden.
Manches will einfach gespürt werden.

Was nehme ich mit und was nicht?

Was davon nehme ich aus 2025 mit  und was nicht?

Nicht als To-do.
Nicht als Entscheidung aus dem Kopf.

Sondern als fortlaufende Wahrnehmung.

Die Rauhnächte und auch die Sperrnächte, haben mir gezeigt,
dass wir uns diese Fragen nicht nur einmal im Jahr stellen können.

Wir dürfen sie uns immer wieder stellen:

  • im Alltag

  • in Gesprächen

  • in Entscheidungen

  • im Körper

Die Magie wirkt weiter, in der Verbindung

Die Magie der Rauhnächte hat nicht aufgehört,als die letzte Nacht vorbei war.

Sie wirkt weiter:
 – in der Verbindung.
 – in der Gemeinschaft.
 – in dem Raum, der entstanden ist.

Die Gruppe besteht weiter.
Nicht aus Verpflichtung.
Sondern, weil da etwas gewachsen ist.

Ein gemeinsames Feld.
Ein Miteinander, das trägt.
Ein Raum, in dem alles da sein darf,
auch zwischen den Ritualen, zwischen den Nächten, mitten im Leben.

Aus dem Erleben ist Begleitung entstanden

Daraus ist etwas Neues entstanden.
Nicht geplant.
Nicht „ausgedacht“.

Gewachsen.

Aus den Gesprächen.
Aus den Fragen.
Aus dem Bedürfnis nach Verbindung über die Rauhnächte hinaus.

Ich habe aus diesem Prozess ein Angebot zur Begleitung gestrickt.
Nicht als festes Konzept.
Sondern als Raum, der mitgeht.

Eine Begleitung, die:

  • nicht nur am Jahresanfang trägt

  • sondern im Alltag

  • im Körper

  • im Leben

Weil genau dort die Rauhnächte weiterwirken.

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Rieke Rathmann | Rauhnächte adé und jetzt?

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